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Evangelisch Freikirchliche Gemeinde Zwickau Scheffelstraße

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Jahreslosung 2017

Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres legen.

Die Bibel, Hesekiel 36,26

Hier geht's zum Download der Einverständniserklärung für deine Eltern >>>

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Themenabend im Alten Gasometer - 28.09.2017 Zwickau

Beginn: 19.30 Uhr
Referentin: Martina Unger

Thema: Töchter und Mütter

Manche Frau denkt dankbar an ihre Kinderzeit und ihre Mutter zurück und erlebt die Beziehung zu ihrer Mutter bis in die Gegenwart hinein als etwas Schönes, etwas, das Geborgenheit bedeutet. Sehr viele kranken aber auch an dieser Beziehung. Sie tragen schwer an nicht erfüllten Erwartungen und ungelösten Konflikten. Der Abend widmet sich besonders der schwierigen Mutter-Tochter- Beziehung und will Wege und Möglichkeiten der Heilung aufzeigen.

Martina Unger führt zusammen mit ihrem Mann eine Praxis für Psychotherapie und therapeutische Seelsorge.Ehrenamtlich engagiert sie sich als Regionalleiterin bei Aglow und im Kirchenvorstand ihrer Gemeinde. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit zum Austausch in geselliger Runde oder im persönlichen Gespräch. Auch ein liebevoll gestaltetes Buffet lädt zum Verweilen ein.

 

Spenden sind willkommen auf unser Konto bei der Volksbank Zwickau, IBAN: DE76 8709 5934 0040 0043 00. 

Veranstaltungsort: Alter Gasometer, Kleine Biergasse 3, 08056 Zwickau

Veranstalter:
AGLOW-Zwickau
Christiane Dreißig
Tel.: (0375) 78 62 76 (bei Feinkost Dreißig)
E-Mail: zwickau@aglow.de

Auch Männer sind herzlich willkommen!

Quelle: www.aglow.de

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Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet euer Herz nicht!

Psalm 95, 7-8

 

Ein trauriger Lebenslauf


Vor vielen Jahren las ich einen »Lebenslauf«, der etwa so verlief: Mit 7: Viel zu jung, um an Gott zu denken. Mit 14: Viel zu übermütig, um an Gott zu denken. Mit 18: Viel zu sportlich, um an Gott zu denken. Mit 24: Viel zu verliebt, um an Gott zu denken. Mit 35: Viel zu beschäftigt, um an Gott zu denken. Mit 50: Viel zu viele Sorgen, um an Gott zu denken. Mit 60: Viel zu müde, um an Gott zu denken. Mit 80: Viel zu spät, um an Gott zu denken.


Gott hat uns als Menschen für die große, unendlich lange Ewigkeit geschaffen.

Unser Erdenleben ist davon nur ein winziges Teilchen. Allerdings hat uns Gott hier auf Erden die Aufgabe gestellt, uns zu entscheiden, wo wir diese lange Ewigkeit zubringen wollen. Wir können seit dem Sündenfall nicht mehr entscheiden, ob wir gut oder böse sein wollen; aber wir können entscheiden, ob wir zu unseren Schulden stehen und um Vergebung bitten, oder ob wir Gottes Ansprüche an uns Menschen ignorieren wollen. Im zweiten Fall könnte der obige »Lebenslauf« auf uns zutreffen.


Wann wäre denn die beste Zeit, sich auf Gottes Gnadenangebot einzulassen? Sollte man erst einmal ausprobieren, was die Welt um uns her zu bieten hat? Und sollte man die Sache mit Gott und der Ewigkeit auf eine Zeit verschieben, wenn man zu weltlichen Vergnügungen keine Lust mehr hat, weil die Knochen schmerzen und der Magen nur noch Schonkost verträgt? Erstens ist niemandem die Zusicherung gegeben worden, dass er so alt wird, und zweitens weiß niemand, ob sein Verstand dann noch ausreichend funktioniert, und außerdem werden unser Herz und unser Gewissen mit der Zeit immer härter und stumpfer, was das Mahnen Gottes angeht. Darum sollte man so früh wie möglich kommen und Gottes Angebot annehmen!

 

Hermann Grabe

 

Frage:  Wie weit ist Ihr Lebenslauf schon fortgeschritten?

Sehen Sie sich den Tagesvers noch einmal an!

Bibellese: Lukas 19,41-46 

 

Das Fundstück der Woche aus „LEBEN IST MEHR“

Wenn Sie mit Ihren Leben mehr vorhaben, als es irgendwann an einem trostlosen Grabstein scheinbar zu beenden, dann lesen die Bibel, lassen Sie zu, dass Gott zu Ihrem Herzen spricht. Eine Möglichkeit, Gott kennen zu lernen, bietet auch der Blick in den Onlinekalender: Leben ist mehr